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MWF Informatik Lexikon

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A

Abfragen
Mit Abfragen können sie in Ihrer Datenbank nach Informationen suchen. Dabei legen sie auf Wunsch Kriterien fest, die das Suchergebnis auf ganz bestimmte Datensätze beschränken. Mit Abfragen können sie auch Daten aus mehreren Tabellen in einer Ausgabeliste zusammenführen. Eine Abfrage wird in Access dazu verwendet, bestimmt Daten aus den gespeicherten Informationen einer Datenbank abzurufen. Dabei müssen Sie nicht immer alle Daten auf einmal ansehen oder Eintrag selbst durchsuchen. Statt dessen können Sie verschiedene Kriterien für ihre Suche angegeben, um nur ganz bestimmte Datensätze anzeigen zu lassen. Beispielsweise „alle Adressen aus München“ oder „alle Kunden, die in den letzten drei Monaten etwas bestellt haben“. Darüber hinaus können Sie Abfragen auch dazu verwenden, Informationen aus mehreren Einzeltabellen in einer einzigen Tabelle zusammenzuführen.

Abgesicherter Modus
Der abgesicherte Modus in WIN 95-98 ist eine spezielle Betriebsart des Betriebssystems. Dabei werden nur die notwendigen Treiber von Windows geladen, so dass sie gerade noch Arbeiten können. Spezielle Treiberprogramme, die nicht arbeiten, können dann wieder gelöscht werden. Im abgesicherten Modus können Sie weder CD-ROM-Laufwerk noch Soundkarte verwenden.

Abschirmung
Damit elektrische Störungen, z.B. die Funkwellen eines Handys, nicht zu Signalfehlern auf den Netzwerkleitungen führen, werden diese in eine Hülle aus Metall (Alufolie, Drahtgeflecht oder beides) „verpackt. Störsignale erzeugen so zwar elektrische Impulse in dieser Abschirmung, werden dort jedoch abgeleitet, ohne die Signalleitungen zu erreichen.

Access
heißt das Datenbank-Programm von Microsoft. Es handelt sich dabei um eine relationale Datenbank die besonders sparsam mit dem Speicherplatz auf der Festplatte umgeht. Auch ein Begriff für Internet-Zugang oder Zugang in passwort-geschützte Bereiche.

ADSL
Die Abkürzung steht für „Asymmetric Digital Subscriber Line“, auf Deutsch: „asymmetrische Kundenleitung“ Mit dieser Technik können Daten schnell über herkömmliche Telefonleitungen übertragen werden. Eine ADSL-Leitung arbeitet mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in Sende- und Empfangsrichtung.

AGP
„AGP“ steht für „Accelerated Graphics Port“. Hauptplatinen mit einem AGP-Steckplatz tauschen die Daten zwischen Prozessor und Grafikkarte besonders schnell aus. Der Datenfluss vom Prozessor zu den anderen Bauteilen des Computers wird entlastet.

Aktualisieren
Wenn Sie neue Zahlen in eine Tabelle eintragen, z.B. die jeweils aktuellen Aktienwerte, aktualisieren ,um ein aktuelles Bild der Wertentwicklung vor Augen zu haben. Dazu müssen Sie dem jeweiligen Tabellenprogramm mitteilen, welche Werte sich wie geändert haben bzw. hinzu gekommen sind. Das geschieht in den verschiedenen Tabellenprogrammen unterschiedlich.

Algorithmus
Beschreibung einer Folge von Schritten zur Lösung einer mathematischen oder logischen Aufgabe.

Alpha- Kanal
Ein zusätzlicher Wert, der jedem Bildpunkt zugeordnet wird und dessen Transparenz bestimmt. Abhängig vom Transparenzwert wird dann ein Bildpunkt angezeigt oder ausgeblendet.

ALU
„Arithmetic Logic Unit“ (Rechenwerk). Daten werden durch die ALU arithmetisch (+,-,x,: ) bzw. logisch (UND, ODER, NICHT) miteinander verknüpft.

Anfasspunkte
Sobald Sie auf eine Grafik klicken oder ein Bild im Dokument klicken, erscheinen acht Punkte an seinen Rändern, Sie dienen zum Verkleinern, Vergrößern, Stauchen oder Strecken einer Grafik. Dazu klicken Sie auf den Punkt und bewegen die Maus bei gedrückter Taste.

Animation
Animationen sind kurze Trickfilme, die im Computer erzeugt wurden. Sie dienen z.B. dazu, Bewegungsabläufe darzustellen.

Anwendungs-Programm
Bezeichnung für Programme, mit denen sich – im Gegensatz zum Betriebssystem – Dokumente erstellen lassen oder die eine für den Anwender unmittelbar sinnvolle Aufgabe erledigen.

Arbeitsspeicher (RAM)
Der Arbeitsspeicher ist ein Kernstück des Computers. Er wird auch ,nach der Abkürzung des englischen Begriffs „Random Access Memory“ als RAM bezeichnet. Auf Deutsch etwa: „Speicher mit wahlfreiem Zugriff“. Nach dem Einschalten kopiert der Computer Programme und Daten in den Arbeitsspeicher. Denn darauf kann der Computer sehr viel schneller zugreifen als auf die Festplatte.

ASCII
Abkürzung für „American Standard Code for Information Interchange“. Der amerikanische Standard-Code ASCII besteht aus 256 Zahlen, die dem Alphabet, Zahlen, Interpunktionszeichen und anderen Zeichen zugeordnet sind.

Assistenten
So heißen kleine Zusatzprogramme, die in Windows und Windows-Programmen bei der Bewältigung verschiedenster Aufgaben helfen. In Word 2000 ist das zum Beispiel die Büroklammer, die als Hilfe-Assistent dient. Assistenten sind Hilfsprogramme, die Sie bei der Bedienung Ihres Computers unterstützen. Damit lassen sich schwierige Aufgaben meist in wesentlich kürzerer Zeit erledigen.

Audiorecorder
Der Audiorecorder ist ein in Windows enthaltenes Programm, mit dem Sie Sprache oder Musik aufnehmen und als Klangdatei in Computer speichern können.

Auswahlbalken
Mit dem Auswahlbalken wählen Sie im BIOS den gewünschten Menüpunkt aus. Mit Hilfe der Pfeiltasten lässt sich der Balken in die gewünschte Richtung verschieben.

AutoCAD
Ein CAD –Programm (CAD = Computer Aided Design), welches das Erstellen technischer Zeichnungen erlaubt und die Konstruktion ( z.B. gebraucht in Maschinenbau, Elektrotechnik, Architektur ) unterstützt. <

Autoexec.bat
Die Datei „Autoexec.bat“ ist eine Datei im Hauptverzeichnis Ihres Computers. In Ihr sind wichtige Befehle enthalten, die beim Start des Computers im MSDOS-Modus ausgeführt werden. Dazu gehört etwa die Umstellung der Tastatur auf den deutschen Zeichensatz. der Punkte, aus denen ein Bild aufgebaut ist.

Autostart-Ordner
Dies ist ein besonderes Verzeichnis in WINDOWS. Alle Dateien in diesem Ordner werden gleich beim Windows-Start geladen.

AVI-Datei
Unter Windows tragen Videodateien meist die Dateiendung „.avi“. Trotz des einheitlichen Kürzels können die Dateien auf ganz unterschiedliche Weise abgespeichert sein.

AV-Stecker
Die 20-polige AV-Verbindung (auch Scart genannt) ist ein europaweit verbreitet. Sie erlaubt die Übertragung vieler unterschiedlicher Video- und Tonsignale über einen einzigen Stecker.

B

Backup-Programm
Damit können Sie ihre Programme oder Dateien sichern. Eine solche Sicherungskopie wird „Backup“ genannt. Werden Dateien auf der Festplatte zerstört, lassen sie sich mit dem Backup-Programm wieder auf den Computer überspielen.

Bandlaufwerk
Ein Bandlaufwerk, auch „Streamer“ genannt, ist ein Speicherlaufwerk, das ähnlich wie ein Kassettenrecorder mit Magnetband-Kassetten zur Datenspeicherung arbeitet. Bandlaufwerke arbeiten viel langsamer als Diskettenlaufwerke, aber sie nehmen große Datenmengen auf und sind billiger.

Berichte
Ein Bericht gibt Datenbankinformationen übersichtliche und gegliedert aus. Sie können ihre Daten beispielweise in Gruppen zusammenfassen und bei Zahlenwerten automatisch Summen, Mittelwerte oder ähnliche Statistiken berechnen lassen. Bestellungen könnten Sie etwa nach Monaten oder Quartalen gruppieren, woraufhin Access jeweils die Monats- oder Quartalssumme ausgibt. Berichte sind somit meist die Grundlagen für eine gedruckte Auswertung der Datenbankinhalte.

Betriebssystem
Das Betriebssystem ist das zentrale Programm eines Computers und wird gleich nach dem Einschalten geladen. Es steuert die wesentlichen Funktionen des Computers und vermittelt zwischen den Bausteinen des Rechners. Das Betriebssystem nimmt die Befehle des Anwenders entgegen, überprüft sie und führt sie aus. Daneben kümmert es sich um die Ein- und Ausgabe sämtlicher Daten auf Festplatte, Disketten oder Drucker. Gängige Betriebssysteme sind z.B. Windows NT/2000/XP, MacOS und Linux.

Bezeichnungs-Feld
In Bezeichnungsfeldern steht in Formularen erklärender Text. In der Regel handelt es sich dabei um Beschriftungen, die dem Feldnamen des danebenstehenden Eingabefeldes entsprechen.

Bildauflösung
Die Bildauflösung ist die Anzahl der waagerechten und der senkrechten Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das Monitorbild zusammensetzt. Angegeben wird immer ein Zahlenpaar, etwa 1024x 768. Der erste Wert ist die Anzahl der waagerechten Bildpunkte, der zweite die Menge der senkrechten. Je höher Sie die Auflösung einstellen, desto mehr Bildelemente (zum Beispiel Buchstaben) werden dargestellt, desto kleiner werden auch die einzelnen Bildelemente.

Bildlaufleiste
Passt der Inhalt eines Fensters nicht vollständig auf den Bildschirm, erscheinen am rechten und/oder unteren Rand des Fensters Bildlaufleisten.

Bildschirmschoner
Diese Programme wurden früher eingesetzt, um den Bildschirm vor Schäden zu bewahren, heute haben sie nur noch Unterhaltungswert.

BIOS
Das „Basic Input/Output System“ ist fest in den Computer eingebaut. Es enthält grundlegende Programme, mit deren Hilfe Zugriff auf die Disketten- und Festplattenlaufwerke des Computers möglich ist.

BIOS-Setup
Das „Basic-Input/Output-System“-Setup ist ein in den Computer meist fest eingebautes Programm. Mit ihm nehmen Sie wichtige Einstellungen vor, zum Beispiel die Korrektur von Uhrzeit und Datum, die Einrichtung eines Passworts und vieles mehr.

Bit
Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit mit der ein Computer arbeitet.

Bitmap
Ein Verfahren, mit dem eine Computer Grafik zu Darstellung oder Speicherung zeilen- und spaltenweise in einzelne Bildpunkte aufgelöst wird. Jeder Bildpunkt lässt sich dann mit seinem eigenem Farbwert beschreiben. Bitmap – Grafiken speichern ein Bild-Punkt. Das hat den Vorteil, dass der Computer bei der Anzeige dieses Bildes nur wenig Rechenarbeit zu leisten hat. Ein damit verbundener Nachteil ist der hohe Speicherplatzbedarf einer solchen Zeichnung.

Bildtiefe
Bittiefe und Farbtiefe drücken –in der Potenz zur Basis 2- die maximale Farb- oder Graustufen aus, die ein Scanner für jedes erfasstes Pixel zu differenzieren in der Lage ist. Ein 1-Bit-Scanner (oder ein Farb- oder Graustufenscanner im Schwarzweißmodus) stellt alle Farbwerte der Vorlage entweder schwarz oder weiß dar (21= 2 Stufen). Ein 8-Bit-Graustufenscanner kann theoretisch 28=256 Graustufen unterscheiden. Um ein 24-Bit-Farbscanner registriert in jedem der drei RGB-Farbkanäle einen von 256 Tonwerten, so dass sich insgesamt 256x256x256=16.777.216 (224) mögliche Farbwerte pro Bildpixel ergeben.

BMP
Microsoft Windows Dateiformat für Bitmaps, arbeitet mit Ein-, Vier-, Acht-Bit und TrueColour. Die Dateien werden in der Regel ohne Komprimierung abgelegt, BMP-Dateien benötigen daher viel Speicherplatz. Nahezu alle Betriebssysteme und Bildbearbeitungsprogramme unter Windows können BMP-Dateien lesen und schreiben.

BNC
Das Verbindungsstück beim Koaxialkabel heißt „BNC-Anschluss“ bestehend aus einem runden Abzweigstecker und einer Buchse. Beide werden zusammengesteckt und mit einem Drehverschluss fest miteinander verbunden.

Boot-System
Als „Booten” wird der Vorgang bezeichnet, mit dem der Computer in Gang gesetzt wird. Dazu wird das BIOS gestartet das Betriebsprogramm von einem Speichermedium (z.B. einer Diskette oder Festplatte) eingelesen. Um auf einer Festplatte eine Partition für ein neues Betriebssystem anlegen zu können, muss zunächst genau dieses Betriebssystem auf dem Computer gestartet werden. Ein solches Mini-Betriebssystem, das lediglich den Sinn hat, eine Partition auf der Festplatte einzurichten und die Systemdateien dorthin zu kopieren, nennt man „Boot-System“.

bps
Die Übertragungsgeschwindigkeit von Modems und ISDN-Karten wird in „bits per second“ (auf Deutsch: „Bits pro Sekunde“) angeben. Eine hohe Geschwindigkeit verkürzt die Übertragungszeit.

Brennweite
Von der Brennweite eines Objektivs (angegeben in Millimetern) hängt die Größe des Bildausschnitts ab. Je größer die Brennweite ist, desto näher erscheint das Motiv.

Bridge
Mit einer Bridge können Teilnetzwerke zu einem großen Netzwerk zusammengefügt werden. Oft wird eine Bridge eingesetzt, wenn ein Netzwerk durch zu viele angeschlossene Computer überlastet ist. Das Netzwerk wird per Bridge in kleinere Teilnetze aufgeteilt.

Browser
Das sind Programme zur Anzeige von Internet Seiten auf dem Bildschirm des Computers. Weit verbreitet sind der „Microsoft Internet Explorer“ und der „Netscape Navigator“. Daneben gibt es noch die Browser „Opera“, „Lyx“ und andere.

BUS
Leitungsbahnen (Parallelleitungssystem) zur Verbindung der Mikrobauteile innerhalb der Bauteile (Chip-Bus), der Bauteile untereinander (Platinenbus), des Mainboards mit den Steckkarten (Systembus) und des Mainboards mit den Peripheriegeräten (E/A-Bus).

Byte
In einem Byte kann der Computer eine Zahl von Null bis 255 abspeichern. Ein Byte ist die kleinste Einheit, in der Speicherplatz im Computer gemessen wird. 1024 Byte ergeben ein Kilobyte, 1024 Kilobyte ein Megabyte.

C

Cache
Der Cache ist ein sehr schneller und deshalb oft auch teurer Datenspeicher. Häufig benutzte Informationen werden in ihm zwischengelagert und stehen bei Bedarf wieder blitzschnell zur Verfügung. Schneller noch als Daten aus dem Arbeitsspeicher, der auch Secondlevel-Cache genannte Speicher sorgt also für ein noch höheres Tempo ihres Computers. Moderne Prozessoren rechnen schneller, als die Daten vom Arbeitsspeicher geliefert oder die Ergebnisse abgespeichert werden können. Ein teurer, extrem schneller Speichertyp (SRAM) wird deshalb als Puffer (Cache) benutzt. Mindestens 256 Kilobyte davon sollte jeder Computer haben.

CAPI
Abkürzung für „Common Application Programming Interface“. Dieses Programm übersetzt die Signale zwischen ISDN-Karte oder –Modem und dem Betriebsprogramm des Computers. Verwendet wird CAPI z.B. um Faxe vom Computer aus zu senden.

CD-R
Eine CD-R ist eine leere, einmal beschreibbare CD, die bis zu 650Megabyte Daten speichern kann und sich mit jedem CD-ROM-Laufwerk lesen lässt. Beschreibbare CDs werden auch als Rohlinge, Leer-CDs oder CD-Rs bezeichnet. Das „R“ steht für „recordable“ auf deutsch „beschreibbar“.

CD-Recorder
CD-Recorder (auch „CD-Brenner“ genannt) ist ein Gerät, mit dem Computer-CDs und Musik-CDs sowohl produziert („gebrannt“) als auch gelesen werden können. Hierfür benötigen Sie beschreibbare CDs.

CD-ROM
Das ist ein Datenspeicher für Computer. Daten oder Programme die auf diese CDROM gespeichert sind, kann ihr Computer zwar lesen, aber nicht ändern oder löschen ausser bei CD-RW). Viele Programme werden auf CDROM geliefert, so auch Windows XP. CD-Rom ist eine metallbeschichtete Scheibe, auf der Daten, -etwa Töne, Bilder, Videos oder Programme – gespeichert werden. die abkürzung „ROM“ „Read Only Memory“ und heißt übersetzt „Nur Lesespeicher“ die also hier verewigten Dateien können also nicht verändert werden.

CD-RW
Das sind metallbeschichtete Kunststoffscheiben. Auf CDs sind Musik oder Daten gespeichert. In beiden Fällen kann der Inhalt nicht geändert oder gelöscht werden. das ist anders bei beschreibbaren CDs. Diese werden auch als CD-Rohlinge oder CD-Rs bezeichnet. Das „R“ steht für „Recordable“ auf Deutsch „beschreibbar“. Im Gegensatz zu Disketten können Leer-CDs nur ein einziges Mal beschrieben werden. Mehrmals beschreibbar ist dagegen die so genannte CD-RW. „RW“ steht für „Rewritetable“, auf Deutsch „wiederbeschreibbar“. Speicherkapazität beschreibbarer CDs beträgt mindestens 650 MB.

Cinch
Cinch-Stecker haben einen Innen- und einen ihn umgebenden Außenkontakt genau wie das damit verbundenen Kabel. Die aus Amerika stammenden Stecker sind inzwischen bei allen normalen VHS Videorecordern und Stereoanlagen üblich.

Client-Server
In großen Netzwerken wird eine zentrale Verwaltung benötigt, daher werden diese als Client-Server Netzwerke konzipiert. Der Server (oder die Server) steuern und kontrollieren das Netzwerk, es sind die „Diener“. Die Clients wiederum sind die Rechner, denen „gedient“ wird. sie melden sich am Server an und bekommen hier ihre Rechte zugewiesen. Auf dem Rechner muss ein spezielles Netzwerk-Betriebssystem installiert werden. Die Wartung des Netzes geschieht durch Netzwerkadministratoren.

CMOS-RAM
padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt;height:34.95pt'> Das CMOS-RAM ist ein kleiner separater Speicher in ihrem Computer, der -dank einer eingebauten Batterie- auch nach dem Ausschalten seine Daten nicht löscht. In diesem Speicher merkt sich das BIOS die Einstellungen für den Rechner.

CMY/CMYK
Die Grundfarben bei diesem subtraktiven Farbmodell sind Cyan (Violett), Magneta (Türkis) und Yellow (Gelb). Bei voller Intensität der drei Grundfarben ergibt sich hier die Mischung die „Farbe“ Schwarz. Haben alle drei Grundfarben keine Intensität entsteht Weiß. Dieses Farbmodell wird üblicherweise von Druckern verwendet, da keine Intensität der drei Grundfarben Weiß ergibt, „die natürliche Farbe“ des Papiers.

Cookies
Als „Cookies“ bezeichnet man Textinformationen die von Internet-Angeboten auf Ihrem Computer gespeichert werden. Darin werden etwa Passwörter oder Einstellungen abgelegt. diese Einstellungen können nützlich sein.

Compiler
Compiler übersetzen das vollständige Programm in Maschinensprache, das anschließend abgespeichert wird. Compilierte Programme werden zeitlich schneller abgearbeitet.

Computervirus
Ein Computer-Virus ist ein kleines Programm, das den Computer „infizieren“ kann. Es gibt verschiedene Typen dieser „Krankheitserreger“: Sie löschen oder verschieben Daten, machen Dritten geheime Informationen zugänglich, verstopfen den Computer mit Datenmüll oder zerstören gar Teile des Computer.

CPU
Das Kürzel „CPU“ steht für „Central-Processing-Unit“ (Mikroprozessor). Eigentliches Datenverarbeitungsbauteil; Rechenwerk, Steuerwerk, Speicherwerk und E/A-Werk sind darin integriert. Befehle werden nacheinander abgearbeitet, die Taktfrequenz bestimmt die verarbeitbaren Befehle pro Sekunde. Gängige Hersteller: Intel (80x86, Pentium, Pentium II u. III), AMD, Cyrix. Ein Prozessor wird bestimmt durch Typ und Taktfrequenz: z. B. Intel Pentium 1,8 GHz.

CSS
„CSS“ steht für „Cascading Style Sheets“. Das sind Vorlagen für Internet-Seiten. Sie bestimmen z.B. die Einstellungen für Schriftart und –größe, die Breite von Absätzen und Hintergrundfarbe einer Seite. Vorteil: Wenn sie z.B. den Stil einer Überschrift festgelegt haben, können sie sämtliche Überschriften in diesem Stil gestalten, ohne die Einstellungen jedes Mal neu zuweisen zu müssen.

CU
„Control Unit“ (Leitwerk). Das Leitwerk steuert den Befehlsablauf im Mikroprozessor.

Cursor
Eine Markierung auf dem Bildschirm, die anzeigt, an welcher Stelle ein eingegebenes Zeichen erscheinen wird. Der Cursor kann je nach Computertyp oder Programm als Strich, Pfeil, Rechteck usw. ausgeführt sein.

D

Datei
Datei ist ein Kunstwort aus „Daten“ und „Kartei“. Programme, Dokumente (etwa Texte oder Bilder) und Ordner werden vom Computer in Form von Dateien gespeichert. In Windows werden Dateien als Symbole dargestellt. Eine Datei wird auf der Festplatte des Computers als eine Aneinanderreihung von Signalen, den sogenannten Bits, gespeichert.

Datei-Endung
Die Datei-Endung besteht aus den drei Buchstaben nach dem Punkt des Dateinamens. Diese legen fest, um welche Dateiart es sich handelt. So haben Bilddateien häufig die Endung „tif“ oder „bmp“. Texte hingegen tragen meist die Endung „txt“ oder „doc“. Programmsdateien erkennen Sie an den Endungen „exe“, „com“ oder auch „sys“.

Dateiformat
Der Computer speichert Texte, Bilder und andere Dateien auf unter-schiedliche Weise. Die einzelnen Dateien besitzen folglich unter-schiedliche Dateiformate. Das Format einer Datei erkennt Sie an ihrer letzten Endung (das sind die letzten drei Zeichen des Dateinamens nach dem Punkt). Beispiele: „tif“, „jpg“, „pcx“ und „bmp“ kennzeichnen Grafik-Dateien (Bilder oder Fotos), „txt“ und „doc“ stehen für Texte.

Dateimanager
Ein Dateimanager ist ein Hilfsprogramm, das die Arbeit mit Dateien und Ordnern erleichtert. Mit ihm können sie diese zum Beispiel kopieren, umbenennen, ansehen, verschieben oder löschen.

Datenbank
In einer Datenbank lassen sich zusammengehörende Daten und Informationen speichern und wieder abrufen. Manche Datenbanken können riesige Informationenmengen verwalten, etwa mehrere Millionen Namen, die dazugehörigen Adressen und Geburtsdaten.

Datensätze
Die Kombination aller zusammengehörigen Feld-Inhalte in einer Datenbank wird als Datensatz bezeichnet, dazu ein Beispiel: Eine Adresse besteht aus mehreren Einzelinformationen, etwa Vorname, Straße, Ort und Postleitzahl. Diese werden beim Erfassen in einer Datenbank in einzelne Felder eingegeben. Jene Feldinhalte, die zusammengenommen wieder die komplette Adresse ergeben, nennt man einen Datensatz. In der Tabellendarstellung einer Datenbank entspricht jede vollständige Zeile einem Datensatz.

Datenübertragungsrate
Die Datenmenge, die in einem bestimmten Zeitraum von einem Gerät an ein anderes übertragen wird.

Defragmentieren
Normalerweise werden alle Daten einer Datei direkt hintereinander auf der Festplatte gespeichert. Das funktioniert aber nur, wenn genügend zusammen-hängender Platz zur Verfügung steht. Ist das nicht der Fall, werden Dateien zerstückelt auf die Festplatte geschrieben. Man spricht dann von fragmentierten Dateien. Da der Lesekopf der Festplatte für das „Anfahren“ der einzelnen Fragmente mehr Zeit braucht, verzögert sich das Laden der Dateien. Beim Defragmentieren werden die Dateien wieder zu einem Stück zusammengeführt.

Desktop
Der Desktop ist die Arbeitoberfläche von Windows 95 und 98. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet Schreibtischoberfläche. Ein sinnvoller Vergleich, da Sie auf dem Windows-Desktop Texte, Nachrichten, Programme, Ordner und vieles mehr ablegen können.

Detail-Ansicht
Der Inhalt von Ordnern oder Laufwerken kann im Windows-Explorer auf verschiedene Arten angezeigt werden. In der Detail-Ansicht sehen Sie Dateitypen und –größe sowie das Erstellungsdatum.

Diagramm
Um Ergebnisse aus Tabelle übersichtlich darzustellen, werden oft Schaubilder benutzt, die auch Diagramme genannt werden. Das Wort kommt aus dem griechischen und bedeutet übersetzt etwa zweidimensionales Bild.

Diskette
Neben Festplatte und CD-ROM ist die Diskette eine weitere Möglichkeit, Informationen zu speichern. Sie fasst nur wenige Daten (1,44MB), eignet sich aber hervorragend ,um kleine Datenmengen zwischen verschiedenen Computern auszutauschen. Die Diskette ist ein so genanntes Wechselmedium: Man kann einen Datenträger aus dem Laufwerk nehmen und einen anderen einlegen. Normale Disketten fassen 1,44 Megabyte Daten.

Disketten-Laufwerke
Ein Diskettenlaufwerk dient zum Speichern von Daten auf austauschbaren Magnetscheiben (Disketten). Es benutzt dabei dieselbe Technik wie Ihr Kassettenrecorder oder ihre Festplatte. Im Gegensatz zur Festplatte passen auf eine Diskette aber nur 1,4 Megabyte an Daten. Außerdem drehen sich Disketten viel langsamer als Festplatten. Daher werden die Daten auch sehr langsam gelesen und gespeichert. Das Laufwerk LS-120 von Panasonic kann sowohl normale Disketten, als auch spezielle „Superdisks“ mit 120 Megabyte beschreiben. Daher wird es oft irrtümlich für ein Diskettenlaufwerk gehalten. Tatsächlich ist es aber ein Wechsellaufwerk.

DMA-Kanal
Über die DMA-Kanäle wickelt ein Zusatzgerät, etwa eine Festplatte, den Datenaustausch mit dem Arbeitsspeicher des Computers ab. DMA ist die Abkürzung für „Direct Memory Access“. Weil dabei der Datenaustausch ohne Umweg über den Prozessor stattfindet, lassen sich Daten wesentlich schneller austauschen.

Dolby Digial
Dolby Digital ist ein Heimkinoton-System, das mit sechs Tonkanälen für sechs Lautsprecher arbeitet und so Klangeffekte wie im Kino liefern soll. Auf vielen DVDs ist der Filmton im Dolby-Digital-Format gespeichert.

DTP
DTP ist die Abkürzung für „Desktop-Publishing“. Darunter versteht man den Satz und die Gestaltung von Druckschriften (Zeitungen, Zeitschriften, Büchern) am Personalcomputer.

DVD
„Digital Versatile Disc“ => „digitale vielseitig verwendbare Disk“, die früher als digitale Videodisk bezeichnet wurde. Ein optischer Speichertyp der zwei Schichten auf jeder Seite der Disk für das Speichern von Videodaten und anderen Daten verwendet. Sie fasst jedoch bis zu 26 Mal so viele Daten wie eine CD-ROM.

E

Echtfarben-Bilder
Echtfarbenbilder sind Bitmap-Grafiken, die 24 Bit zur Farbdarstellung für jeden Bildpunkt benutzen. Dies ergibt 16,8 Millionen unterschiedlicher Farbkombinationen, die im Bild vorkommen dürfen.

Editor
Mit einem Editor-Programm können Sie reine Textdateien betrachten und verändern. Editoren erlauben jedoch nicht, verschiedene Schriftarten zu verwenden oder ganze Textabsätze beispielsweise zu beiden Rändern bündig auszurichten. Mit einem Editor-Programm können Sie einfache Veränderungen an Bildern oder Texten durchführen.

EIDE
Für die Steuereinheit von Festplatten und Laufwerken gibt es verschiedene Standards. Am häufigsten werden EIDE-Controller (Erweiterung von IDE) verwendet. Jeder moderne Rechner hat mindestens eine solche Schnittstelle. SCSI ist eine Anschlussart, für die eine Spezialsteckkarte benötigt wird.

E-Mail
(oft auch als eMail geschrieben) Viele, die Zugang zum weltweiten Datennetz Internet haben, verfügen über eine elektronische Postadresse und können so Nachrichten von Computer zu Computer austauschen. Diese Nachrichten heißen „E-Mails“. Das ist die Abkürzung von „Electronic Mail“, auf Deutsch: „elektronische Post“. Sie erreicht den Empfänger in wenigen Sekunden.

Erweiterungs-Karten
Leiterplatten für spezielle Funktionen wie Sound oder Video, die in die Hauptplatine (Motherboard) des Computers eingesteckt werden.

Ethernet
Das Ethernet ist eine Norm, die ein spezielles Netzwerk beschreibt: Im Ethernet-Netzwerk besitzt jede Netzwerkkarte eine weltweit eindeutige Kennnummer. So können gesendete Daten dem Computer, der sie empfangen soll, zugeordnet werden. Die Entwicklung der Ethernet-Norm reicht weit zurück: 1973 erstmals bei der Firma Xerox erprobt, wurde die Übertragungsgeschwindigkeit 1979 von den Unternehmen DEC, Intel und Xerox auf 10 Megabit pro Sekunde festgelegt. 1995 folgte mit dem „Fast-Ethernet“, die heute gebräuchliche Version, die mit 100 Megabit pro Sekunde arbeitet. Die grundlegende Idee dieser Norm ist einfach: Alle an das Netzwerk angeschlossenen Karten versenden zum Senden und Empfangen dasselbe Kabel. Bevor eine Karte etwas „mitteilt“ –also Daten in das Netzwerk sendet- „hört“ sie zunächst einmal hin, ob eine andere Karte „spricht“. Nur wenn das nicht der Fall ist beginnt sie selbst zu „sprechen“, also Daten zu senden. Es kann nur jeweils eine Karte aktiv sein. Im Konfliktfall wird die Übertragung unterbrochen und nach dem Zufallprinzip wiederholt. Je größer die Anzahl der Netzwerkteilnehmer ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Konflikts und Zwangspausen.

F

Farbtiefe
Die Farbtiefe gibt an, wie viele unterschiedliche Farben (2, 16, 256, 16,8 Millionen ) ein Bild aufweisen kann.

Festplatte
Eine Festplatte ist ein sehr schneller magnetischer Speicher, der in ihrem Computer eingebaut ist. Ähnlich wie Musik auf einem Kassettenrecorder können Sie darauf alle ihre Daten speichern. Im Gegensatz zum Kassettenrecorder speichern sie die Daten jedoch nicht auf einem Band, das langsam durch das Gerät läuft, sondern auf einer oder mehreren fest montierten, nicht austauschbaren Scheiben, die sich sehr schnell drehen. Die Festplatte ist das „Langzeitgedächtnis“ des Computers. Alle gespeicherten Daten und Programme bleiben dort auch nach dem Ausschalten des Geräts dauerhaft erhalten. Besonders Bild- Ton- und Videodateien sind regelrechte „Speicherfresser“, die viel Platz auf der Festplatte beanspruchen. Die Festplatte besitzt eine sehr hohe Speicherplatzkapazität.

Festplatten-Daten
Werden unterteilt in Cyl (Zylinder) Hd (Köpfe) und Spt/Sec (Sektoren). Bei älteren Motherboards müssen diese Daten von dem Datenblatt der Festplatte entnommen werden und in das BIOS eingetragen werden. Bei neueren Typen gibt es eine automatische Erkennung (ebenfalls im BIOS integriert).

Firewall
Firewall Ebenso, wie Sie Daten von einem Internet-Server auf ihrem Computer laden können, stehen die Daten Ihres Computers anderen offen, wenn Sie mit dem Internet verbunden sind. Das ist –gerade bei Firmen- nicht erwünscht. Daher wird oft eine Firewall eingesetzt. Das ist ein Computer, der wie ein Filter zwischen Internet und eigenem Netzwerk geschaltet wird und nur die gewünschten Daten durchlässt.

Firewire
Ein Anschluss für die sehr schnelle Übertragung großer Datenmengen. Wird auch als „i-Link“ oder als „IEEE-1394“-Anschluss bezeichnet. Entwicklung des Firewire: 1987: Erster Vorläufer in Computern des Herstellers Apple. 1994: Unterstützung des Firewire durch 50 Firmen (u.a. Adaptec, AMD, Intel, Microsoft, Sony, JVC, Yamaha). 1995: Der internat. Standard „IEEE 1394“ wird verabschiedet.

Flash
Mit dem Programm „Flash“ können sie kleine Filme mit Ton in Internet-Seiten einsetzen. Um diese auf dem Computer wiederzugeben benötigen Sie das Programm „Flash Player“, das Sie kostenlos aus dem Internet auf Ihrem Computer überspielen können.

Flussdiagramm
(Flowchart) Um den Ablauf eines Computer – Programms, den Programmfluss, übersichtlich darzustellen, werden grafische Hilfsmittel verwendet.

Fragmentierung
Der Vorgang, in dem Dateien in weit voneinander entfernt liegenden Zuordnungseinheiten aufgeteilt werden.

Freeware
Mit dem Begriff Freeware werden kostenlose Programme für den Computer bezeichnet. Das könne z.B. Einführungsangebote sein, die Sie sich aus dem Internet herunterladen können und die in einer späteren Version Geld kostet.

G

GIF
(Graphics Interchange Format), entwickelt von CompuServe, häufige Anwendung im Online-Bereich. Besonders geeignet für 8-Bit-Grafiken mit Farbtabellen, benutzt Lempel-Ziv-und-Welsch-Kompression. GIF schafft nur 8 Bits pro Pixel. Ein GIF-Bild speichert zwar verlustlos, aber auch nur 256 Farben.Bei einer Konvertierung eines TrueColor-Bildes in ein GIF-Format gibt es also einen Verlust an Farben. Dafür sind auch kleine Animationen damit machbar.

Grafik-Editor
Ein Grafik-Editor ist ein Programm, mit dem Sie Bilder, Fotos und Zeichnungen verändern oder gestalten können.

Grafikkarte
Die Grafikkarte ist das Bauteil des Computers, das für das Bild auf dem Monitor zuständig ist. Sie wandelt Computer-Daten in Buchstaben und Bilder um. Sie steckt auf der Hauptplatine, ein Kabel führt von der Außenseite zum Bildschirm. Dessen Größe bestimmt, wie viele Informationen und Farben die Grafikkarte auf dem Bildschirm darstellen kann.

GUI
(Graphical User Interface) z.B. bei WINDOWS. Intuitiv bedienbare grafische Bildschirmanzeige, meist einem Büroschreibtisch nachempfunden, Eingabe über Maus und Tastatur.

H

Hardware
Alle Geräte, die der Benutzer „anfassen“ kann, die materielle Eigenschaften besitzen.

Hauptplatine
Die Hauptplatine, auch „Motherboard“ oder „Mainboard“ genannt, beherbergt den Prozessor den Hauptspeicher und die Steckplätze für Erweiterungskarten. Außerdem sind dort die Anschlüsse für Diskettenlaufwerk, Festplatte, CD-ROM Laufwerk, Drucker, Maus und Tastatur untergebracht.

Homepage
Ist die Startseite jedes Informationsangebotes im Internet. Sie informiert über den jeweiligen Anbieter und den Inhalt der folgenden Seiten.

Hosiden
Die fünfpoligen Hosiden-Stecker sind typisch für S-VHS- und Computer-Anschlüsse. Da hier Bild (Video) und Ton (Audio) zusammen über einen Stecker laufen, ersetzt eine Hosiden-Verbindung zwei Cinch-Stecker.

HTML
steht für „Hypertext Markup Language“. Es ist die Codierungs-Sprache, die für den Aufbau von Seiten im weltweiten Datennetz Internet benutzt wird. Um solche Seiten zu betrachten, brauchen sie ein Spezialprogramm, etwa den Internet Explorer.

Hub
Ein Hub findet man häufiger in kleineren Netzwerken von etwa zwei bis fünfzig angeschlossenen Computern. Ein Hub sorgt dafür, das die von einer Netzwerkkarte gesendeten Daten „verstärkt“ werden und zur Netzwerkkarte des Empfangs-Computers gelangen.

IJ

IMAP
Das „Internet Mail Access Protokoll“ ist ein sehr komfortable Version von POP3. Es hat nicht nur die gleichen Fähigkeiten wie POP3, sondern ermöglicht zudem eine verschlüsselte Übertragung von E-Mails. Auf dem Postamts-Server können außerdem die eingegangenen Nachrichten gesammelt und in verschiedenen Ordnern abgelegt werden.

Interface
Darunter versteht man eine Schnittstelle. Ein Einrichtung zur Anpassung der Datenübertragung zwischen Computer und außen angeschlossenen Geräten. Nur Geräte mit gleichen Schnittstellen können miteinander verbunden werden. International festgelegt sind z.B. die V.24-Schnittstelle und die IEEC-Schnittstelle. Für Drucker wird häufig die Centronics-Schnittstelle verwendet.

Internet
Das Internet ist ein weltweites Netzwerk mit Millionen angeschlossenen Computern in öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten. Ein Onlinedienst oder ein Internetanbieter (Provider) verbindet die Computer per Modem und Telefonleitung mit dem Internet. Die Internet-Nutzer wählen sich mit Browsern über Telefon- und Standleitungen in das Internet ein und können im Internet Daten austauschen. Über das Netz können sie elektronische Post (E-Mail) verschicken, Programme auf ihren Rechner laden, sich per Tastatur unterhalten oder Informationen abrufen.

Interpreter
Interpreter übersetzen einen Befehl nach dem anderen während des Programmablaufs. Interpreter sind wesentlich langsamer als Compiler, geben aber Programmfehler sofort zu erkennen.

Interrupt-Nummer
Mit einem Signal auf einer 15 Interrupt-Leitungen (Abkürzungen „IRQ“,auf deutsch: „Unterbrechungskommando“) teilt einen Computer-Bauteil (z.B. die Maus)den Rechner mit, dass es Arbeit für ihn hat. Daraufhin unterbricht der Prozessor das laufende Programm und kümmert sich um das entsprechende Gerät. Danach kehrt er zum laufenden Programm zurück. Jeder Interrupt-Leitung ist eine Nummer, die sogenannte Interrupt-Nummer (von 0-15) zugeordnet.

ISA-Bus
Grafikkarte, Soundkarte usw. alle diese Zusätze müssen von der CPU erreicht werden können. Bald nach Aufkommen der PCs diente dazu der ISA-Bus („Industry Standard Architecture“. Eine Verbindung mit der 16 Bit gleichzeitig übertragen werden konnten. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit war mit 10 MHz festgelegt. Es gibt heute kaum noch Rechner die ausschließlich einen ISA-Bus verwenden.

ISDN-Karte
ISDN ist die Abkürzung für „Integrated Services Digital Network“, was auf deutsch „gemeinsames Netz für alle digitalen Dienste“ heißt . Eine ISDN-Karte ist eine Einsteckkarte , die den Rechner mit diesen Netz verbindet. Damit können sie zum Beispiel auch Faxen. Die Datenübertragung erfolgt mit hoher Geschwindigkeit ca. 8000 Zeichen/Sekunde.

JPG
Der Name JPEG stammt von der Joint Photographic Experts Group, die auch den entsprechenden Kompressionsalgorithmus entwickelt hat. Dieses Format eignet sich sehr gut zur Speicherung vieler Bilder, da die Dateigrößen durch die variable Komprimierung sehr klein gehalten werden können. Wird heute vor allem auf Internet-Homepages verwendet.

K

Kilobyte
Das Fassungsvermögen eines Computers- Speichers wird in Byte gemessen. Die nächst höheren Einheiten ist Kilobyte und Megabyte. Ein Byte sind 8 Bit (ein Bit ist entweder 0 oder 1). Ein Kilobyte sind 1024 Bytes. Und ein Megabyte sind 1024 Kilobyte oder 1048576 Byte.

Klinkenstecker
Klinkenstecker gibt es in verschiedenen Ausführungen und Durchmessern: 2,5mm und 6,3mm mit 2-4 Kontaktringen. Klinkenstecker werden z.B. für den Anschluss von Kopfhören benutzt.

Koaxialkabel
Ein Koaxialkabel ist rund, hat einen „Innenleiter“ in der Mitte und außen eine metallische Abschirmung. Es kann viele Computer verbinden, ist aber langsam und störanfällig. Auch koaxiale Stecker sind auf diese Weise konstruiert.

Komprimieren
Das Komprimieren ist ein Verfahren, um Speicherplatz zu sparen oder die Übertragungsdauer zu verkürzen. Dabei werden lange Folgen gleicher Zeichen durch kurze Folgen ersetzt: So macht der Computer z.B. aus fünf aufeinander folgenden „A“ die Angabe „5A“ und überträgt nur diese Kurzinformation. Allerdings lassen sich nicht alle Daten gleich gut komprimieren. Fotos z.B. können gut „verdichtet“ werden, Programme dagegen weniger gut. Beim Komprimieren werden Daten so verschlüsselt, dass sie beim Abspeichern weniger Platz benötigen. Werden die Videodaten zu stark geschrumpft, leidet aber die Qualität. Das führt bei Videos beispielsweise zu grob gerasterten Bildern und unverständlicher Sprachwiedergabe.

Konvertierung
So nennt man die Umwandlung einer Grafikdatei in ein anderes Grafikformat. Sie erfolgt oft mit Hilfe eines speziellen Konvertierungsprogramms.

L

Laufwerke
Dieser Begriff bezeichnete in der Computer-Fachsprache ursprünglich ein mechanisches Gerät, in das Speichermedien wie Disketten eingelegt wurden. So entstand die Bezeichnung „Laufwerk A“ für das erste Diskettenlaufwerk. Festplatten werden ebenfalls als Laufwerke bezeichnet , etwa als „Laufwerk C“. Als Laufwerke bezeichnet man Festplatten, Disketten- oder CD-ROM-Geräte. Laufwerke werden in Windows durch besondere Symbole dargestellt.

LCD
LCD steht für „Liquid Cristal Display“, auf Deutsch: „Flüssigkristall-Anzeige“. Das sind zwei Platten, zwischen denen sich eine schicht flüssiger Kristalle befindet. Diese sind –je nach angelegter elektrischer Spannung- lichtdurchlässig oder nicht.

Light-Version
Die Light-Version eines Programm hat gegenüber der Vollversion meist einige Nachteile: Oft fehlt die gedruckte Bedienungsanleitung, es wird keine telefonische Hilfe angeboten, oder es gibt Einschränkungen des Funktionsumfangs. Light-Version eines Programms sind in der Regel nicht einzeln erhältlich, sondern werden meist nur zusammen mit Geräten verkauft.

Linux
Linux ist ein leistungsfähiges Betriebssystem für Ihren Computer und ist ein Konkurrenzprodukt zu Windows 2000. Linux ist zwar wesentlich preiswerter als Windows 2000, dafür aber komplizierter in der Installation und Bedienung.

Lizenzvertrag
Computer-Software aller Art ist an bestimmte Nutzungsbedingungen gebunden. Sie dürfen beispielsweise keine Illegalen Kopien eines Programms vertreiben. Die genauen Bedingungen regelt der Lizenzvertrag.

M

Mainboard
Platine, auf der sich die Bauteile, die Leitungsbahnen (Busse) und die Steckplätze (Slots) befinden.

Mainframe Computer
So wurden in den 60er Jahren Großrechner bezeichnet. Sie wurden hauptsächlich in Firmen oder Behörden eingesetzt. Zur Datenspeicherung wurden Lochkarten oder Lochstreifen, später auch Magnetbänder und Festplatten eingesetzt. Zur Kommunikation mit den „Superhirn“ diente ein sogenanntes Terminal. An einem Großrechner konnten mehrere tausend Terminals angeschlossen werden. Da die Rechner so wahnsinnig teuer waren, verkauften viele Firmen ihre Rechenzeit. Time Sharing wurde dieser Service genannt.

Makro
Makros sind gespeicherte Befehlfolgen. Damit lassen sich häufiger verwendete Befehlskombinationen per Klick ausführen. Programme wie „Word“ und „Excel“ zeichnen diese Makros mit einem Makro-Recorder auf.

Massenspeicher
Besteht aus Schreib-/Lesegerät (Laufwerk) und Speichermedium. Klassifikation in magnetische (z.B. 3 ½ Zoll Disketten) und optische (z.B. CD-ROM) Massenspeicher. Diskettenlaufwerk: Lesen und Beschreiben von transportablen Disketten (üblicherweise 3 ½ Zoll Disketten, Speicherkapazität: 1,44 MB). Festplattenlaufwerk: Lesen und Beschreiben von fest eingebauten Magnetplatten (Vorteil: Höhere Speicherdichte möglich, Speicherkapazität mehrere GB). CD-ROM-Laufwerk: Lesen von transportablen CDs.

Megabyte
Die Größe des Arbeitsspeichers eines Computers wird in Byte gemessen. Die nächst größeren Einheiten sind Kilobyte und Megabyte-ähnlich dem Verhältnis von 1 Kilogramm und 1 Tonne. 1 Kilobyte sind allerdings 1024Byte,ein Megabyte wiederum 1024 Kilobyte oder 1048576 Byte. Diese „krummen“ Zahlen entstehen durch das Computer-typische Zweier-Zahlensystem: 1024 ist nämlich 2*2*2*2*2*2*2*2*2*2. Je größer der Arbeitsspeicher eines Computers ist, desto mehr Programme und Daten kann der Computer ohne Geschwindigkeitsverlust bearbeiten. 1024 Megabyte ergeben 1 Gigabyte, die übliche Maßzahl für Festplatten.

Megahertz
Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Häufigkeit eines Ereignisses pro Sekunde. Ein Megaherz entspricht einer Million Ereignissen pro Sekunde.

Meta-Format
Ein allgemeiner Begriff für Datenspeicherungsformate, die verschiedene Inhalte umfassen können. Bei Grafiken werden beispielsweise Elemente wie Texte, Linien, Kreise oder Figuren sowie Grafiken im Bitmap – Format abgebildet. Windows nutzt solche Meta – Formate beispielweise für Druckausgabe.

Modem
(Modulator-Demodulator) ist so etwas wie ein Telefon für den Computer. Damit kann sich der Rechner ins Telefonnetz einwählen und so mit weit entfernten Computern oder ganzen Netzwerken Daten austauschen. Dies geschieht über kurze Pfeiftöne, welche kodiert und dann wieder dekodiert werden.

MP3
MP3 heißt korrekt „MPEG 2,5 Audio Layer 3“. Mit diesem Verfahren werden Musikstücke Platz sparend gespeichert. Das MP3-Verfahren reduziert die Musik-Daten auf etwa ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe. Dabei gibt es kaum Qualitätsverluste. Zum Abspielen benötigen Sie einen MP3-Spieler.

MPEG
MPEG steht für die amerikanische „Moving Picture Experts Group“. Dieses Gremium hat Verfahren entwickelt, Filme und Musik platzsparend zu speichern und zu übertragen. Der europäische Standart für Bild und Tonin digitaler Qualität heißt beispielweise „MPEG2“. Es ist ein Verfahren, bei dem Video- und Tondaten stark verkleinert werden, so dass sie sehr wenig Speicherplatz benötigen. Für die Ausgabe NPEG-Videos ist jedoch spezielles Gerät (Hardeware-Decoder) oder Software nötig (beispielsweise das in Windows erhaltene "Active Movie" von Microsoft).

Multimedia
Medieninhalte: Text, Bild, Filme, Animation (Zeichentrick), Klang.
Multimedia wird als Oberbegriff für eine Vielzahl von neuartigen Produkten und Diensten aus dem Computer, Telekommunikations- und Medienbereich verwendet. Diese Produkte und Dienstleistungen haben im wesentlichen drei gemeinsame Merkmale:
1. Möglichkeit der interaktiven Nutzung, d.h., der Benutzer ist nicht nur ausschließlich Empfänger, sondern kann selbst durch die Verwendung entsprechender Rückkanäle Inhalte verändern bzw. Aktionen auslösen.
2. Die integrative Verwendung von verschiedenen Medientypen, d.h., statische Medien wie Text, Daten, Standbild werden mit dynamischen (Video- oder Audiosequenzen) kombiniert.
3. Die Basis der Anwendungen ist die digitale Technik, die sowohl Speicherung als auch die spätere Bearbeitung der Daten, die den verschiedenen Medien zugrunde liegen z.T. auch durch den Einsatz von Kompressionsverfahren entscheidend vereinfacht bzw. überhaupt erst ermöglicht.

N

Netzwerk
Ein Netzwerk ist ein Verbund aus mehreren Computern. Diese Computer tauschen untereinander Daten aus. Ein Netzwerk kann aus zwei oder bis zu tausend Computern bestehen. Man unterscheidet folgende Netzwerktypen: Peer-to-Peer und Client-Server Netzwerke.

Netzwerk Betriebssysteme
Auf dem Server muss ein spezielles Netzwerk-Betriebssystem installiert werden, die bekanntesten sind:
Linux bzw. Unix
Novell
Netware
Windows NT Server

Netzwerkkarte
Die Netzwerkkarte verbindet den Computer mit einem Netzwerk, also einem Verbund mehrer Rechner. Sie wird in den Computer eingesteckt und enthält den Anschluss für das Netzwerkkabel. Grundsätzlich werden Netzwerkkarten nach der Geschwindigkeit unterschieden, mit der sie Daten übertragen: Die ältere Karten-Generation überträgt 10 Megabit/s und verfügt meistens über einen BNC-Anschluss für ein sogenanntes Koaxialkabel. Die jüngere Generation von Netzwerkkarten kann Daten sowohl mit 10 Megabit als auch 100 Megabit/s durchs Netz schicken. Ein BNC-Anschluss ist bei diesen Karten selten zu finden, üblich ist ein Anschluss für ein Twisted-Pair-Netzwerkkabel.

Netzwerk-Strukturen
Die Rechner können leitungsmäßig unterschiedlich verbunden werden, man unterscheidet:
Sterntopologie, Ringtopologie und die Baumtopologie.

Notebook
Ein Notebook ist ein tragbarer Computer. Anstat eines herkömmlichen Monitors haben Notebooks einen Bildschirm, der in den Deckeldes aufklappbaren Geräts integriert ist. Außerdem ist die Tastatur fest in das Gehäuse eingebaut.

O

Office
Office-Programme heißen die Programme, die im Büro am meisten gebraucht werden, etwa Textverarbeitung (zum Beispiel für Briefe )und Tabellenkalkulation (für Berechnungen ). Sie werden oft zusammen angeboten – eben in einem „Paket“. Von Microsoft gibt es verschiedene Office-Pakete.

OLE
OLE steht für „Object Linking und Embedding“, was soviel heißt wie „Objekte verknüpfen und einbetten“. OLE definiert, wie ein Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen stattfinden kann z.B. das Einfügen einer Grafik in einem Text: Es wird keine Kopie der Grafik z.B. über die Zwischenablage als integraler Bestandteil des Textes eingefügt, sondern lediglich eine Verknüpfung mit dem Objekt, in diesem Fall einer Grafik, hergestellt. Immer wenn der Text geöffnet wird stößt das Programm auf diese Verbindung mit der anderen Datei und die entsprechenden Daten werden geholt und in den Text integriert. Vorteil: Nachträgliche Änderungen an der Grafik sind kein Problem. Nachteil: Wenn die Textdatei auf einen anderen Rechner geladen wird muss die verknüpfte Datei mittransportiert werden, sonst gibt es eine umrahmte „Leerstelle“.

OCR
Das OCR-Programm versucht die grafischen Buchstaben als echte Buchstaben zu erkennen und in eine für den Computer und die Textverarbeitung verständliche Textdatei umzuwandeln.

P

Partition
Jede Festplatte kann in beliebig große Teile (Partitionen) unterteilt werden. Jede dieser Partitionen erhält einen eigenen Laufwerksbuchstaben (C, D, E ...) Windows verwaltet Speicherplatz in kleinen Partitionen effektiver und sparsamer. Da Partitionen völlig unabhängig voneinander sind, kann auch auf jeder ein anderes Betriebssystem> gespeichert sein.

PC
Kürzel für „Personal Computer“. Das war die Produktbezeichnung für die ersten vom Amerikanischen Hersteller IBM zu Beginn der 80er Jahre entwickelten Schreibtisch – Computer. Heute wird diese Bezeichnung für alle Computer benutzt, auf denen Windows läuft. Von Apple gibt es auch einen "Power PC".

PCI
„Peripheral Component Interconnect“ englische Abkürzung für “Verbindung zusätzlicher Bauteile“, ist ein Steckplatz für Erweiterungskarten, bei denen es auf hohe Geschwindigkeit ankommt. Dazu zählen etwa Karten für die Grafik- oder Videobearbeitung und Netzwerkkarten. Der PCI-Bus erlaubt eine gleichzeitige Übertragung von 32 Bit miteiner Taktrate von bis zu 33MHz.

PCI-Grafikkarte
Eine PCI-Grafikkarte ist eine Grafikkarte, die in den PCI-Steckplatz des Computers eingebaut wird. Dieser Anschluss ermöglicht schnelle Datenübertragungen zur Grafikkarte und damit die flüssige Darstellung von Videos.

PCMCIA
PCMCIA-Karten sind etwa scheckkartengroße Steckkarten, die in eine schlitzartige Vorrichtung des PC eingesteckt werden. Diese Karten können beispielsweise Modems, Sound- oder Speicherkarten sein. Verwendung finden die PCMCIA-Karten meist in tragbaren Rechnern.

Peer-to-Peer
Peer-to-Peer bedeutet “Seinesgleichen” unter “Seinesgleichen”, alle Rechner sind im Netz gleichberechtigt. Es gibt keinen sogenannten Server, also keinen zentralen Computer.

Pentium
Der Pentium (heute Version 4) ist eine Prozessor-Familie der Firma INTEL.

Peripherie
Beliebige interne oder externe Komponenten, die dem Grunddesign des Computers weitere Hardware-Leistungsmerkmale wie z.B. Maus, Laufwerke, Drucker hinzufügt.

Pixel
Kommt von "picture cell", also Bildzelle. Andere Bezeichnung für Bildpunkt.

POP3
Das „Post Office Protocol“ wird von „Postamts“-Programmen verwendet. Will ein Computer die elektronische Post für einen Benutzer von einem anderen Computer abrufen, muss er sich zunächst durch ein Kennwort ausweisen. Dann wird eine Nachricht nach der anderen vom „Postamt“ zum Computer überspielt. erst wenn eine Nachricht vollständig übertragen wurde, wird sie auf dem „Postamt“ gelöscht. Do kann keine Post verloren gehen, auch wenn die Verbindung einmal unterbrochen wird.

POST
„Power on self test“ Der Selbsttest nach dem Einschalten um zu prüfen, das alle grundlegenden Komponenten des PC funktionsfähig sind.

Progressive Komprimierung
Das Verfahren hinterlegt sich Bilddaten nicht Zeilenweise, sondern speichert einzelne Bildausschnitte versetzt. Beim Herunterladen einer solchen Datei von einer Website wird bereits nach wenigen Sekunden ein erstes grobes Bild angezeigt, welches dann mit den anschließenden übertragenen Daten schrittweise bis zum Endergebnis verfeinert wird.

Protokoll
Ein Protokoll ist eine Vereinbarung über die Art, wie Daten zwischen Computern ausgetauscht werden. Das Internet verwendet z.B. Protokolle der TCP/IP-Familie („Transmission Control Protocol/Internet Protocol“). In Firmennetzen wird aber auch IPX („Internet Packet Exchange“) häufig eingesetzt.

Proxy-Server
Wenn mehrere Benutzer eines Netzwerks die gleichen Daten aus dem Internet laden, können unnötige Kosten entstehen. Daher wird of ein Proxy-Server eingesetzt: Er holt bei der ersten Anfrage die Daten und leitet sie an den Computer weiter. Benötigt später ein anderer Benutzer die gleichen Daten, kann sie der Proxy aus seinem Speicher liefern.

Prozessor
Der Prozessor, auch CPU (für „Central Prozessing Unit“ ) genannt, ist die zentrale Recheneinheit, der „Motor“ des Computers. Er ist zuständig für alle Berechnungen. Er bestimmt im wesentlichen die Arbeitsgeschwindigkeit. Die am weitesten verbreiteten Prozessoren sind der „Pentium“ der amerikanischen Firma Intel sowie der „K6-2“ des ebenfalls amerikanischen Herstellers AMD.

PS/2
Ursprünglich war PS/2 die Bezeichnung für eine Computer-Serie des Herstellers IBM. Heutzutage nennt man so einen Anschlussbuchsen-Standard für Tastaturen und Computer-Mäuse.

Q-R

Raid-Controller
Ein Raid-Controller verteilt die Daten des Rechners auf mehrere Festplatten. Fällt eine Festplatte aus, kann der Rechner ohne Unterbrechung weiterarbeiten, da die anderen Festplatten die Arbeit der ausgefallenen Festplatte übernehmen. Ein Raid-Controller erhöht auf diese Weise die Betriebssicherheit ihres Computers. Er wird in der Regel in Servern eingesetzt.

RAM
„Random Access Memory“: Schreib-, Lesespeicher; eigentlicher Arbeitspeicher, verliert beim Ausschalten die gespeicherten Daten und Programme.

Rastergrafik
Eine andere Bezeichnung für Bitmap-Grafik.

Registry
Diese Datei ist für Windows sehr wichtig. Sie enthält sämtliche Einstellungen von Programmen und Geräten. Fehler in dieser Datei können bewirken, dass Windows nicht mehr startet und im Extremfall neu installiert werden muss. In der Registrierdatenbank sichert Windows alle Informationen über Programme, Fenster, Schriften, Benutzer und andere Einstellungen. Dadurch ist diese Datenbank für den korrekten Betrieb des Computers äußerst wichtig. Falsche Einträge verhindern den Start von WINDOWS oder anderen Programmen.

RGB
RGB ist die am weitesten verbreitete Methode zur Darstellung von Farben. Dabei werden alle Farben additiv aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau zusammengesetzt. Die „Farbe“ Weiß entsteht durch die additive Mischung aus intensivem Rot, intensivem Grün und intensivem Blau. Bei Schwarz hingegen haben die drei Grundfarben die Intensität Null. Dieses Verfahren wird zur Farbdarstellung bei Computermonitoren verwendet.

ROM
„Read Only Memory“: Lesespeicher; enthält kleine Programme (Routinen) für den grundlegenden Betrieb des Computers (z.B. Testroutinen, BIOS, usw.); behält beim Ausschalten die fest eingebrannten Routinen.

Router
Genau wie eine Bridge oder ein Switch kann ein Rooter Teilnetze zu einem großem Netzwerk zusammenfassen. Allerdings kann ein Router auch räumlich weit getrennte Teilnetze verbinden, etwa über eine Telefonleitung.

S

Scan Disk
Scan Disk heißt ein Windows-Hilfsprogramm, dass überprüft, ob ein Festplattenlaufwerk oder eine Diskette irgendwelche Beschädigungen auf der magnetischen Oberfläche aufweist.

Scanner
Der Scanner ist ein Gerät, das -ähnlich wie ein Kopierer- Bilder, Grafiken und Fotos abtastet und die Bildinformationen in für den Computer verwendbare Daten umwandelt. Geräte die Bilder scannen, sind Flachbett-, Einzugs-, Dia- und Trommelscanner, aber auch digitale Kameras und Videokameras.

Schnittprogramm
Mit einem Schnittprogramm lassen sich Videos bearbeiten. Sie können damit beispielweise Ihre Videos schneiden und betiteln, vertonen, einzelne Bilder überblenden und mit Spezialeffekten verändern.

SCSI
SCSI ist die Abkürzung für „Small Computer Systems Interface“. An diesem Anschluss Geräte wie Festplatten, Scanner, CD-Recorder oder Bandlaufwerke gesteckt werden. Allerdings ist dazu eine Spezialsteckkarte nötig, die bis zu sieben Geräte mit dem Computer verbindet. Eine solche Karte kostet 200 bis 500 Mark.

Schnittstellen
Schnittstellen verbinden den Rechner mit Zusatzgeräten, z.B. dem Drucker oder einem Modem. Über die serielle Schnittstelle werden die Daten-Bits einzeln nacheinander durch die Leitung geschickt. Üblicherweise werden das Modem und die Maus an seriellen Schnittstellen angestöpselt.

Server
In einem Netzwerk werden Computer, die Dienste und Daten für andere Rechner bereit stellen, als Server bezeichnet. Computer die diese Dienste nutzen, werden Client genannt.

Setup
Das Setup ist ein im Computer fest eingebautes Programm. Mit diesem nehmen sie die wichtigen Einstellungen im Bios vor.

Shadow-Speicher
Daten aus einem fest eingebauten, aber langsamen Speicher können beim Computer-Start in einem speziellen Teil des Arbeitsspeichers (RAM) kopiert werden. Dieser so genannte „Shadow“-Speicher kann schneller ausgelesen werden. Der Computer arbeitet dann in der Startphase entsprechend zügiger.

Shareware
Shareware-Programme werden nach dem „Prüf vor Kauf“- Prinzip vertrieben. Sie dürfen die Software frei kopieren und dann für eine bestimmte Zeitdauer – etwa 30 Tage – kostenlos testen. Wollen Sie das Programm weiter verwenden, müssen Sie sich beim Autor melden und eine sog. Registriergebühr entrichten. Dafür erhalten Sie meist eine erweiterte Version des Programms.

Shortcut
Shortcut ist die englische Bezeichnung für „Abkürzung“. Damit ist eine Arbeitserleichterung gemeint. Unter Windows wird dabei ein Symbol auf der Arbeitsoberfläche platziert, über das sich das Programm per Doppelklick aufrufen lässt. Der Umweg über die Menüs „Start“, „Programme“ usw. entfällt dadurch.

SMTP
Das „Simple Mail Transfer Protocol“ dient dazu elektronische Post an einem Server weiterzuleiten. Dabei werden keine Kontrollen durchgeführt. Dieses Protokoll entspricht daher dem „gelben“ Briefkasten der Post.

Software
Unter dem Begriff Software sind die Programme und Daten zusammengefasst, die für den Betrieb von Computersystemen zur Verfügung stehen. In Abhängigkeit von der Nähe zur Hardware wird zwischen Betriebssystem (Systemsoftware) und Anwendungsprogrammen (Anwendungssoftware) unterschieden.

Soundkarte
Die Soundkarte ist im Computer für die Wiedergabe von Tönen zuständig. Mit angeschlossenen Lautsprechern und den passenden Programmen wird der Rechner zur Stereoanlage. Musik , Sprache und Geräusche sind nicht nur für Computerspiele wichtig, denn auch Windows arbeitet mit Klängen. Außerdem können Sie über eine Soundkarte via Mikrofon und mit einem Sprachprogramm Texte diktieren.

Speicher-Adresse
Alle Speicherstellen des gesamten Computer-Speichers sind durchnummeriert. Anhand dieser Nummern kann der Computer oder eine Erweiterungskarte ganz gezielt auf die gewünschten Daten zugreifen. Die Nummern sind die Speicheradressen.

Startdatei
Ein paar Dateien benötigt der Computer direkt nach dem Einschalten, um die „ersten Schritte“ ausführen zu können oder sich zu orientieren, welche Bestandteile im Computer vorhanden sind. Da diese Dateien direkt nach dem Einschalten verarbeitet werden, spricht man dabei von „Startdateien“. Zu den Startdateien gehören beispielsweise die „Autoexec.bat und die „Config.sys.“.

Startlaufwerk
Beim Starten lädt der Computer Daten und Programme, die er für sein einwandfreies Funktionieren benötigt, von einem Datenträger. Damit der Start zügig verläuft, sollte das möglichst die Festplatte sein.

Steckkarten
Kleine Platinen mit Bauteilen für spezielle Funktionen, wie z.B. Grafikkarte, Soundkarte, Netzwerkkarte. Sie werden in spezielle Steckplätze (Slots) gesteckt.

Switch
Ein Switch ist eine „intelligente“ Bridge: Neben den Funktionen einer Bridge können mit einem Switch auch unterschiedliche Netzwerke verbunden werden. Zudem bremst ein Switch die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten in einem Netzwerk nicht so stark wie eine Bridge.

Systemsteuerung
In der Systemsteuerung nehmen Sie diverse wichtige Einstellungen vor. Sie können mit diesem Hilfsprogramm beispielsweise Schriften, Farben und Sprache an Ihre Bedürfnisse anpassen oder Hintergrundbilder und Bildschirmschoner wählen oder neue Treiberprogramme einrichten.

T

Taktfrequenz
Die Taktfrequenz eines Prozessors lässt sich mit der maximalen Drehzahl beim Auto vergleichen. Sie wird in Megaherz (Millionen Takte die Sekunde) gemessen. Je höher die Taktfrequenz ist, desto schneller arbeitet der Rechner.

TAPI
Abkürzung für „Telephone Application Programming Interface“. Damit lassen sich Sprachanwendungen, wie ein Anrufbeantworter, oder Wählprogramme für den Computer umsetzen.

Task-Management
Verwaltung und Steuerung der vom Prozessor auszuführende Prozesse (=Tasks/Aufgaben). Singletasking: Das Task-Management sorgt dafür dass der Prozessor immer nur einen Task auf einmal ausführt. Multitasking: Das Task-Management sorgt dafür , dass der Prozessor mehrere Tasks quasi gleichzeitig (parallel) ausführt.

Tastaturtreiber
Andere Länder, andere Sitten das gilt leider auch für die Anordnung der Buchstaben auf einer Computer-Tastatur. So ist z.B. auf der amerikanischen Tastatur ein y, wo auf der Deutschen ein z steht. Damit trotzdem die jeweils gewünschten Buchstaben beim Betriebssystem ankommen, sorgt ein Tastaturtreiber für die „Übersetzung“.

TCO
Die Abkürzung „TCO“ steht für „Tjänstemännens Central-Organisation“. Das ist eine Dach-Organisation von 20 schwedischen Gewerkschaften. Die TCO legte 1992 Grenzwerte für die Bildschirmabstrahlung fest, die so genannte Norm „TCO 92“. Diese wurde 1995 (TCO 95) und 1999 (TCO 99) verschärft.

TCP/IP
Ende der 60er Jahre wurde vom amerikanischen Militär an einem Datennetz gebastelt, welches auch einem Atomschlag standhalten sollte. Wenn auch die meisten Leitungen unterbrochen sind, muss die Information trotzdem unbeschadet zum Empfänger gelangen. So entwickelten Wissenschaftler ein style='font-family:Arial'>Übertragungsverfahren, das Computerdaten in kleine Päckchen zerlegt. Dieses Verfahren nennt sich TCP/IP („Transmission Control Protocol/Internet Protocol“) und hat sich inzwischen als Standard-Netzwerkprotokoll durchgesetzt.

Temporäre Datei
Temporäre Dateien werden in der Regel vom Betriebsprogramm erzeugt und nach Gebrauch wieder gelöscht. In Ausnahmefällen kommt das Betriebsprogramm nicht mehr dazu, und Sie müssen den „Datenmüll“ von Hand entsorgen. Diese Dateien haben meist die Dateiendung „tmp“.

TFT
Fast alle modernen Notebooks haben einen Farbbildschirm des Typs TFT. diese Abkürzung steht für „Thin-Film-Transistor“. Dieses Verfahren arbeitet nicht mit einer Bildröhre, sondern mit aktiven, selbstleuchtenden Flüssigkeitskristallen (LCs), die durch elektrische Felder in ihren optischen Eigenschaften beeinflusst werden. TFT-Monitore stellen Farben besonders brillant dar.

Treiber
Ein Treiber ist ein kleines Programm, das sie benötigen, wenn sie Zusatzgeräte oder Erweiterungskarten an ihrem Computer betreiben. Der Treiber übersetzt die Befehle des Betriebssystems in einer für das zusätzliche Gerät verständliche Form. Treiber sind kleine Programme, die zum Beispiel Grafikkarte, Drucker oder andere Zusatzgeräte ansteuern. So kann der Computer Daten an diese Geräte schicken und ihnen die zur Arbeit nötigen Informationen übermitteln

Twisted-Pair
Mit Twistet-Pair wird ein Netzwerkkabel bezeichnet, dass besonders gegen Störungen von außen abgeschirmt ist. Twisted-Pair-Kabel bestehen aus Paaren von miteinander verdrillten Leitungen. Sie können Daten mit einer hohen Geschwindigkeit zu übertragen (100 Megabit/s).

U

UMTS
Mit UMTS wird ein Funknetzstandard bezeichnet der in Zukunft die Übertragung großer Datenmengen, zum Beispiel von Spielfilmen oder Musikstücken ermöglichen soll.

Update
Unter „Update“ versteht man die Aktualisierung beispielsweise eines Computer-Programms. Eine solche Aktualisierung behebt zum Beispiel vorhandene Felder oder nimmt Verbessrungen vor.

USB
Moderne Schnittstelle für neuere Peripheriegeräte. Geschwindigkeiten bis zu 12Mbit sowie eine Anzahl von 127 Geräten lassen sich von einer USB Schnittstelle aus steuern. Der „universelle serielle Bus“ (USB) ist eine relativ neue Anschlussform für den Computer. Praktisch: Alle Geräte verwenden dabei dieselbe Stecker-Art. Außerdem erkennt der Computer Zusatzgeräte mit USB-Anschluss automatisch.

V

V.92
V.92 ist ein neuer Übertragungsstandard für Modems. Mit einem V.92-Modem können Sie bei einer Verbindung ins Internet bis zu 5600 Zeichen pro Sekunde empfangen und bis zu 4800 Zeichen pro Sekunde senden. Derzeit gibt es noch keine Internet-Zugänge, die dieses Verfahren unterstützen.

Vektor
Bei Grafikprogrammen (zB Adobe Photoshop). Ein Vektor beschreibt eine Linie durch ihren Anfangspunkt, ihre Richtung und ihre Länge.

Vektorbilder
Vektorbilder bestehen aus mathematischen Figuren –Geraden, Ellipsen, Rechtecken, Kurven und noch komplexeren Formen- die als mathematische Formeln kodiert sind. Ihre kompakte Struktur hält die Dateigrößen klein, gleichwohl bleiben sie ohne Qualitätsverlust skalierbar. Computergestützte Zeichen-, CAD-, 3D-Programme erzeugen Vektorbilder.

VGA
„Video Graphics Array“ Anschluß für den Monitor.

Video-Karte
Das ist eine Einsteckkarte für den Computer, mit deren Hilfe Sie ein Videosignal, beispielweise von einem Videorecorder, auf der Festplatte aufzeichnen, mit Hilfe der Computers bearbeiten und anschließend wieder auf Video-Kassette überspielen können.

Viren
Viren nennt man kleine Sabotage-Programme, die sich oft unbemerkt auf dem Computer einnisten. Dort hängen sie sich an Programme an und vervielfältigen sich. Die elektronischen Schädlinge können Dateien auf dem Computer verändern oder sogar komplett löschen und zerstören. Vor einigen wenigen nur schützt die BIOS –Einstellung „Anti-Virus“. Mit speziellen Programmen wie „Norton Antivirus“, „Antiviren-Kit 10“ usw. können Sie ihren PC dauerhaft schützen.

Voice
Mit einem Modem können Sie per Computer Daten über das Telefonnetz verschicken. Moderne Modems sind zudem „Voice“-fähig, beherrschen also auch die Sprache. Damit kann das Modem sogar als Anrufbeantworter und Telefon genutzt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass an den Rechner sowohl eine leistungsfähige Soundkarte als auch ein Mikrofon angeschlossen sind.

VR
Virtual Reality zur Zeit die letzte Entwicklungsstufe von Multimedia. Mit Hilfe von VR kann der Benutzer virtuelle Welten nicht nur betrachten, sondern er ist imstande, mit dieser virtuellen Welt zu agieren, so als ob sie in Wirklichkeit existieren würde. Er kann seine Position mit Hilfe von Eingabegeräten kontrollieren. Dabei sieht der Benutzer die virtuellen Welten nicht bloß am Bildschirm, sondern spezielle Ein- und Ausgabegeräte, wie der Head-Mounted-Display helfen ihm, in diese Welten „einzutauchen“ (immersion). Er ist unmittelbarer Bestandteil der V-Welt. Jede Kopfbewegung verursacht eine andere Sichtweise auf diese Welt. Der jeweilige Blickwinkel wird mit Hilfe des sogenannten Head-Tracking ermittelt.

W

WAP
Das Kürzel „WAP“ steht für „Wireless Application Protocol“. Das ist ein spezielles Zugangsprotokoll für Internet-Seiten, die sich per Mobiltelefon abrufen lassen. Das Handy muss allerdings WAP-fähig sein. Mit einem WAP-Handy können Sie außerdem Daten übermitteln, die Sie zuvor am Gerät eingegeben haben.

Wave-Datei
Töne speichert der Computer in speziellen Klangdateien. Das unter Windows gebräuchlichste Dateiformat ist „Wave“ erkennbar an der Dateiendung „.wav“.

Wechsel-Laufwerk
Wechsellaufwerke sind Laufwerke, bei denen ein Speicher-medium mit großer Speicherkapazität nicht fest eingebaut ist, sondern auswechselbar ist. Dadurch können große Datenmengen von einem Computer zu einem anderen Computer transportiert werden. Allerdings müssen dann beide Computer ein Wechsellaufwerk des gleichen Typs besitzen.

WYSIWYG
WYSIWYG ist eine Abkürzung für „What You See Is What You Get“, auf Deutsch “Was Sie sehen ist das, was Sie bekommen”.

WWW
Das „World Wide Web“ ist die graphische Benutzeroberfläche des Internets. Das besondere am WWW sind die Verweise: Per Mausklick auf ein farbig unterlegtes Wort können sie ein zugehöriges Dokument anzeigen lassen, das auch auf einem anderen Rechner gespeichert sein kann.

X-Y-Z

ZIP
Um Speicherplatz zu sparen, können Daten und Programmdateien „geschrumpft“ (komprimiert) werden, zB. mit "WinZip".

Zuordnungseinheit
Cluster: Ein oder mehrere aufeinanderfolgende Sektoren, die eine zusammenhängende Datengruppe enthalten. Die kleinste Einheit in der Daten in einem Laufwerk gespeichert sind.







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