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MWF - CD-Rom + Brennen |
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Audiograbbing
Technik, die die Daten auf einer Audio-CD digital ausliest und in eine Datei überträgt.
ATAPI
Advanced Technology Adapter Peripheral Interface: Bezeichnung für eine weit verbreitete Art von Schnittstelle zwischen Computer und Datenlaufwerk (Festplatte, CD-ROM, CD-Laufwerk etc.). Wird vor allem bei Windows-Computern verwendet. |
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Buffer underrun
Für einen einwandfreien Brennvorgang muss der Rechner einen kontinuierlichen Datenfluss gewährleisten. Ein Buffer underrun tritt auf, wenn der Datenstrom zum CD-Brenner zu gering ist und somit der Zwischenspeicher des Brenners „unterversorgt“ (underrun) wird. Die Folge: Der Track, im schlimmsten Fall sogar der gesamte CD-Rohling, ist verloren.
CDDB-Datenbank
Online-Archiv, das nahezu alle Audio-CDs anhand des UPC identifiziert und Daten wie Interpret oder Songtitel liefert. Diese tauchen dann beispielsweise in der CD-Player-Software des Rechners wieder auf.
CD-Extra
Ein Brennformat, das bei CDs eingesetzt wird, die sowohl Computer- als auch Audiodaten enthalten. Dabei wird zuerst ein Audio- und dann ein Daten-Track geschrieben. Da Audio-CD-Spieler nur die Tracks der ersten Session lesen können, versuchen diese somit nie, auf den Daten-Track zuzugreifen.
CD-Text
Auf einer Audio-CD befinden sich keinerlei Informationen über den Interpreten oder die Songtitel, wie es bei der Mini-Disc von Anfang an zum Standard gehörte. Wird eine Audio-CD mit dem CD-Text-Standard gebrannt, so werden im Lead-in diese Informationen gespeichert. So können diese Informationen beim späteren Anhören der CD ausgelesen und angezeigt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch ein CD-Text-fähiger Player.
Disk at once (DAO)
Bei diesem Schreibverfahren wird auf die Verknüpfung zwischen einzelnen Sessions verzichtet. Der Brenner beginnt mit einem Lead-in, schreibt die Daten und schließt mit dem Lead-out. Dieses Verfahren ist beim Herstellen professioneller Musik-CDs wichtig.
HFS
Hierarchical File System: Die Erweiterung des ISO-9660-Standards für das Apple-Dateisystem. Auf einem Mac werden die Daten einer Datei in zwei Bereichen gespeichert, den so genannten Forks. Die Data-Fork enthält die eigentliche Datei, die dazugehörende Ressource-Fork Informationen wie beispielsweise den Dateityp. Mit HFS gebrannte CDs können somit von jedem Mac-Rechner gelesen werden.
Hybrid-CD
Eine Hybrid-CD läuft unter mehreren Betriebssystemen. Dazu enthält sie sowohl eine Partition mit ISO-9660-Daten als auch eine Partition mit HFS-Daten für Apple-Rechner. Ein Mac greift damit automatisch auf den HFS-Teil zu, alle anderen Systeme auf den ISO-9660-Teil.
Image-Datei
So heißt das gängigste Schreibverfahren, das eigentlich alle Brennprogramme beherrschen. Die Software legt auf der Festplatte eine Datei (Image) an, deren Inhalt exakt dem entspricht, was Sie später auf CD brennen.
Inkrementelles Schreiben
Incremental Writing. Siehe Packet-CD.
ISO 9660
Das Dateisystem ISO 9660 ist der Standard für CD-ROMs. Es wurde von der International Standards Organization (ISO) eingeführt und beschreibt den Aufbau des Datei- beziehungsweise Sektorformats.
Joliet
Dieser Standard, den Microsoft entwickelt hat, erweitert ISO 9660. Joliet verwendet den 16-Bit-Zeichensatz Unicode: Dateinamen dürfen maximal 64 Zeichen lang sein und Leerzeichen enthalten.
Lead-in
Dieser Bereich steht am Anfang jeder Session. Er wird jedoch erst beim Schließen der Session auf die Scheibe gebrannt. Im Lead-in befindet sich das Inhaltsverzeichnis (Table of Contents = TOC) der jeweiligen Session.
Lead-out
Das Lead-out markiert jeweils das physikalische Ende einer Session und wird immer zusammen mit dem Lead-in geschrieben.
Multisession-CD
Eine Multisession-CD ist eine Scheibe, die aus mehreren Sessions besteht. Dabei werden alle Inhaltsverzeichnisse der verschiedenen Sessions untereinander verknüpft, so dass die fertige CD wie aus einem Guss erscheint.
On the fly
Siehe auch Virtuelles Image. Bei diesem Brennverfahren werden die zu schreibenden Daten nicht erst auf die Festplatte zwischengespeichert, sondern sofort von einer CD auf den Rohling gebrannt. Damit hierbei kein Buffer underrun auftritt, muss ein leistungsfähiger, schneller Rechner eingesetzt werden.
Packet CD/Packet Writing
Bei diesem Schreibverfahren werden die Daten in Blöcken zum Brenner geschickt, und zwar ohne vorher eine Image-Datei anzulegen. Dabei wird der Brenner wie eine Festplatte oder ein Laufwerk angesprochen: Aus jeder Anwendung heraus lassen sich Dateien auf den Rohling schreiben. Mit Packet-Writing gebrannte CDs lassen sich jedoch nur mit einem speziellen UDF-Treiber lesen.
Partition
Logische Einheit einer CD, ähnlich wie bei einer Festplatte, deren Partitionen (sofern eingerichtet) auch über verschiedene Laufwerksbuchstaben angesprochen werden können. So werden zum Beispiel beim Brennen einer Multisession-CD in der Regel auf dem Rohling mehrere Partitionen angelegt.
Physikalisches Image
Siehe Image-Datei.
SCSI
Small Computer Systems Interface: Über diese Schnittstelle werden Festplatten und andere Datenlaufwerke, aber auch zum Beispiel Scanner an den Drucker angeschlossen. Ursprünglich nur in Apple-Rechnern eingesetzt, arbeiten heute auch viele Windows-PCs mit dieser Schnittstelle.
Session
CDs werden in Tracks und Sessions unterteilt. Eine Session (oder auch „Sitzung“) besteht aus Dateien, die in einem Vorgang auf die CD gebrannt werden. Sie umfasst einen oder mehrere Tracks. Auf einer CD wiederum können mehrere Sessions stehen (Multisession-CD). Eine Session darf höchstens einen Daten-Track, aber mehrere Audio-Tracks umfassen.
Shared Hybrid-CD
Eine Shared-Hybrid-CD ist eine Disc, die sowohl auf einem PC (ISO 9660) als auch auf einem Macintosh (HFS) lauffähig ist. Im Gegensatz zu den reinen Hybrid-CDs enthalten Shared-Hybrid-Scheiben auch gemeinsam genutzte Daten wie beispielsweise Bilder. Die betriebssystemspezifischen Informationen zu diesen Daten liegen dann aber wieder in getrennten Sektionen für PC und Mac.
Track
Ein Track entspricht bei einer Audio-CD einem Musikstück. Bei einer Daten-CD versteht man darunter eine Dateneinheit, die aufeinander folgende Sektoren gleicher Art vereint.
Track at once (TAO)
Dieses Schreibverfahren wird bei Multisession-CDs eingesetzt. Der Brenner schreibt hier alle Tracks hintereinander weg und beendet erst dann die Session.
Überbrennen
Einige CD-Brenner können CD-Rs mit mehr Daten beschreiben als „offiziell“ vorgesehen. Ein 74-Minuten-Rohling lässt sich so unter Umständen mit bis zu 78 Minuten beschreiben. Oder in Datenmengen ausgedrückt: Auf eine CD passen statt der üblichen 650 MByte bis zu 700 MByte. Möglich wird dies dadurch, dass jedem Rohling von Haus aus eine gewisse Toleranzspanne mitgegeben wird. Diese beträgt meist um die zwei, teilweise aber auch bis zu sechs Minuten.
UDF
Universal Disk Format: ein neues Dateisystem, das die Osta (Optical Storage Technology Association) als plattformübergreifendes Dateisystem entwickelt hat. Mit Packet Writing und einem UDF-Treiber kann jedes CD-Laufwerk wie eine Festplatte angesprochen werden.
UPC
Universal Product Code: eine 13-stellige Katalognummer, die jede Audio-CD eindeutig identifiziert. Anhand des UPC kann beispielsweise eine CDDB-Datenbank erkennen, um welche CD es sich handelt.
Virtuelles Image
Siehe auch On the fly. Im Gegensatz zum physikalischen Image wird bei einem virtuellen Image nur eine kleine Projektdatei erstellt, die lediglich Verweise auf diejenigen Dateien enthält, die später auf die CD gebrannt werden sollen.
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*.iso, *.cue, *.bin, *.nrg, *.bwi, *.ccd |
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Wer sich immer mal wieder ins Internet wagt und dort in Filesharing-Börsen Daten herunterlädt, ob Musik oder sonstiges wird immer wieder mit neuen Kürzeln konfrontiert. Und bald ist man dann mit seinem Latein am Ende. Was mache ich um Himmels Willen mit einer *.bin und *.cue oder *.img oder *.iso Datei und wie überzeuge ich sie davon sich in Musik zu verwandeln. Das ist gar nicht immer so leicht, denn manche Packformate bzw. Abbilder (Images) von CDs lassen sich nur mit speziellen Programmen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückverwandeln. So viele verschiedene Pack-und Brennprogramme es gibt, so viele Dateikürzel gibt es auch. Für den Pc- bzw. Internetneuling, der eine Cd-Rom brennen will, ein fast unüberschaubares Feld, das man auch mit gezielter Suche und vielen Fragen kaum überblickt. Nun ein Versuch diesen Daten-Dschungel etwas zu lichten .....
Hier erst einmal eine Übersicht der Dateiendungen für Brenner-Software:
*.bin - CDRWin - Image *.bwi - Blind Write Image, RAW - Image *.bws - Optionales Konfigurationsfile für Sub-Code *.bwt - Blind Write Control File (Contains the TOC) *.c2d - Propritäres CD - Image - Format *.ccd - CloneCD - Image - Control - Datei *.cif - propritäres CD - Image von Easy CDCreator *.cl3 - CD - Layout von Easy CD Creator *.cpj - Track - Abbild mit WinOnCD *.cue - Cuesheet von CDRWin *.dao - Duplicator - Image *.fcd - Virtual CD - ROM, uncompressed *.gcd - Prassi CD Right Plus Image *.hdbf - HD - Backup von Nero Burning *.img - CloneCD - Image *.iso - ISO9660 Image von Easy CD Creator *.iso - General - ISO - Format *.iso - BlindRead - Image *.nhf - HFS - CD - Zusammenstellung von Nero Burning Rom *.nra - Audio - CD - Zusammenstellung von Nero Burning Rom *.nrb - Boot - CD - Zusammenstellung von Nero Burning Rom *.nrg - CD - Image von Nero Burning *.nrh - Hybrid - CD - Zusammenstellung von Nero Burning *.nri - CDRom - ISO - Zusammenstellung von Nero Burning *.nrm - Mixes - Mode -Zusammenstellung von Nero Burning *.nru - UDF + ISO - CD - Zusammenstellung von Nero Burning *.nru - URF - CD - Zusammenstellung von Nero Burning Rom *.nrv - Video - CD - Zusammenstellung von Nero Burning Rom *.tao - Duplicator - Image
Es handelt sich bei diesen Dateien um Abbilder (Images) von CDs. Auf einer CD sind neben der Musik oder dem Programm noch jede Menge anderer Daten. Das Abbild einer CD ist eine 1:1 Kopie mit allem, was noch zusätzlich an Daten drauf ist. Um diese brennen zu können, ist das entsprechende Programm nötig, mit dem diese Abbilder erstellt wurden. Um zu entscheiden, welches Programm benötigt wird, ist die Endung hilfreich:
1. *.bin
Ein *.bin Image lässt sich mittlerweile mit fast jedem guten Brennprogramm auf eine Scheibe bringen. Eine solche Datei wurde voraussichtlich mit CDRWin gebrannt. Am besten lässt sich dieses Image jedoch mit Nero (5er Version) brennen, oder mit DiscJuggler!
Ein *.bin Image brennt man mit Nero (ab Version 5) so: Gehe unter "Datei" auf "CD-Image brennen.." Dann ändert man die Einstellung auf "*.* Alle Dateien" und wählt das *.bin-Image aus. Beide Dateien müssen dazu in einem Ordner sein und genau den gleichen Namen haben. Dann setzt man noch einen Haken bei "RAW" (Rohdaten) brennen, Mode 2, (falls es geht) und es kann los gehen!
Seit der Nero Version 5.5.6.4 lassen sich die zum *.bin gehörenden *.cue direkt einlesen. Damit entfällt der oben beschriebene Weg über "*.*" anzeigen.
2. *.bin & *.cue
Die *.bin Datei ist das eigentliche Image, die Die *.cue ist die Datei, welche die Informationen (Einstellungen) zur *.bin hat. Informationen für das Brennprogramm. Diese (*.cue) Datei kann man mit jedem Texteditor einsehen. Dieses Image wurde mit CDRWin erstellt und ist auch sehr gut mit diesem wieder zurück zu brennen. Es lassen sich jedoch auch ganz gut Nero oder Fireburner dafür nutzen.
Mit Nero ab Version 5.5.6.4 geht das Ganze so: Nero starten. Das Fenster "Neue Zusammenstellung" schließen. Unter dem Menupunkt "Datei" den Unterpunkt "CD-Image Brennen " wählen. Im jetzt sich öffnenden Dateiauswahl-Fenster die *.cue-Datei wählen. Die *.bin findet Nero nun selbst. Auch die notwendigen Brenneinstellungen nimmt Nero selbst vor. Also nur noch brennen und fertig ist die CD Wichtig!! In dem Fenster,dass sich vor dem brennen öffnet Brenngeschwindigkeit einstellen und Brennart "disk at once " wählen.
So brennt man das Image (*.bin & *.cue) mit CDRWin: Gehe auf: "Schreiben", dann lädt man das *.cue ein und startet das Ganze! Anmerkung: Ab Version 5 soll cdr-win auch ohne die *cue Dateien mit dem *bin umgehen können.
So geht das mit Fireburner: Man lädt das Image in Fireburner, indem man die *.cue Datei mit einem Doppelklick startet. Danach öffnet sich Fireburner automatisch in einem Fenster. Mit einem Rechtsklick auf das ISO kommt ein Popup Menü. Nun auf Burn/Test Burn, dann kommt wieder ein Fenster. Mit einem Klick auf OK wird der Brennvorgang dann gestartet.
3. *.iso
Ein *.iso Image kann man mit Nero und DiscJuggler ganz gut auf eine CD-R/RW bringen. Das *.iso Image wird mit Nero so gebrannt: (siehe *.bin & *.cue brennen)
4. *.ccd (auch dabei *.img und *.sub)
Ein *.ccd Image ist mit CloneCD erstellt worden. Dieses Image lässt sich auch ausschließlich mit diesem zurückbrennen! Das *.ccd mit CloneCD brennen: Geht in die Option: "Auf CD von Image schreiben". Dann lädt man *.ccd ein und gehe weiter auf den Menüpunkt "Schreiben". Dort läßt man noch die letze Session schließen, falls dort noch kein Haken sein sollte und los gehts!
5. *.nrg
Ein *.nrg ISO wurde mit Nero erstellt und lässt sich am besten mit diesem Programm zurückbrennen. Ein anderes Brennprogramm ist für dieses Image nicht zu empfehlen. Das *.nrg Image mit Nero brennen: Geht unter Datei auf "CD-Image brennen..". Dann wähle Dein *.nrg Image aus und los gehts!
6. *.c2d
Ein *.c2d Image ist mit WinOnCD erstellt worden und lässt sich auch am besten mit diesem zurückbrennen. Das *.c2d Image mit WinOnCD brennen: Gehe unter "Datei" auf "öffnen", dann wähle Deine ISO aus. Man muss aber erst das Dateiformat auf *.c2d wechseln. Nach dem Klick auf "öffnen" wird das Image in das untere Fenster geladen und auf das Feld "CD" geklickt. Nun braucht man nur noch auf "Schreiben" klicken und es geht los!
Wie brennt man CDs, die Länger sind als 80 min?
Die *.iso ist aber 796 MB gross? Wie bekommt man die denn nun auf einen 700er Rohling? Das geht! Wieso? Mal ganz einfach ausgedrückt:
1. auf einer CD sind nicht nur die eigentlichen "Nutzdaten", sondern noch jede Menge anderer Kram wie Prüfsummen, evtl. Kopierschutzmechanismen, Verwaltungsdaten usw. Die auf der Packung angegebene "Größe" eines Rohlings bezieht sich aber immer auf den Platz für die Nutzdaten. ergo: auf der CD selbst ist viel mehr Platz drauf.
2. in einer iso ist ein *komplettes* Abbild einer CD gespeichert. Also nicht nur die reinen Nutzdaten, sondern eben der ganze andere Kram auch. deshalb ist die *.iso oder *.bin oder wie-auch-immer-Abbild (von der MB-Zahl) auch größer, als die CD eigentlich angibt, gross zu sein. Dass bedeutet aber auch, dass
3. die iso auf jeden Fall auf den Rohling draufpasst
Damit man die volle Kapazität überlanger CDs nutzen kann, müssen Brenn-Software und Brenner mitspielen. Alle Versionen von Clone-CD und Blindwrite, CDRWin ab Version 3.8c, Nero Burning ROM ab Version 5.0.1.3 und Win on CD ab Version 3.8 kommen mit überlangen CDs klar. Allerdings muss selbst die aktuelle Version von Easy CD Creator hier noch passen.
Anmerkung für Nero: Setze unter "Datei, Einstellungen, Karteikarte 'Experteneinstellungen' " ein Häkchen vor "Übergroße disc at once CDs erlauben ...", und trage als "Maximale CD Länge" 99 Minuten ein. Im Menü "CD Brennen" wäht man im "Brennen"-Register als Brennmethode "Disc-At-Once" und maximal 4faches Brenntempo. Übrigens: Neros "CD-Info" zeigt grundsätzlich nicht mehr als circa 80 Minuten und 700 MB an - davon nicht irritieren lassen. Nun noch das Häckchen bei VCD/SVCD "standardgemäße cd erzeugen" entfernen und brennen.
Anmerkung:
Man kann den kompletten Inhalt der CD-Images auch mit Tools wie Isobuster (http://www.isobuster.com/) oder den Daemontools (http://www.daemon-tools.com/) oder Ddump (http://come.to/ddumpfrontend/)auf die Festplatte "mounten". Dies hat z.B. bei Spielen den Vorteil, dass man das Game immer als CD auf der Festplatte haben und dann im Zusammenspiel z.B. mit der Software DaemonTools dem Computer vorgaukeln, die CD sei im Laufwerk. So kann man die Original-CD schonen (und damit vor Gebrauchsspuren schützen), aber trotzdem das Spiel in vollem Umfang geniessen. Um von einer CD ein ISO-Abbild zu erzeugen, eignet sich die Freeware DDump bestens. Mit modernsten Kopierschützen versehene CDs könnten sich allerdings bei DDump weigern, mitzumachen. DDump unterstützt jedoch diverse Methoden auch moderne Kopierschütze weichzukriegen (Laserlock, Securom...). Nachdem die CD eingelegt wurde, startet man DDump und wählt die gewünschte Methode, mit welcher eine ISO-Datei erstellt wird. Dabei wird ein virtuelles Laufwerk erzeugt, also nicht wundern, wenn dann plötzlich ein weiteres Laufwerk erscheint. |
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